DM Open Auftakt Schnaitheim 2017

Am 2. April ging es für uns zum ersten Meisterschaftsrennen nach Schnaitheim bei Heidenheim. Die Strecke sah gut vorbereitet aus und wir freuten uns am Sonntag fahren zu können.

Im freien Training hatten wir beide ein gutes Gefühl und konnten schnelle Spuren finden. Im Zeittraining wurde aufgrund der hohen Starterzahlen in zwei Gruppen aufgeteilt. Wir beide waren in der ersten Gruppe und probierten schnelle Zeiten zu fahren. Dies gelang uns sehr gut,                     Tim war mit seiner RMZ450 auf P1 und Tom auf P3. Somit sehr gute Ausgangspositionen für die Wertungsläufe am Nachmittag.

Tom beschreibt sein Wochenende wie folgt: “ In Lauf 1 war mein Start gut. Als 8. kam ich aus Runde 1 wieder, jedoch fiel ich durch leichte Nachteile auf frisch geschobener Strecke mit dem kleinen Bike ein paar Plätze zurück. Erst am Ende des Rennens konnte ich wieder ein Plätze gut machen und beendete den Lauf auf Platz 13.
Der 2. Lauf startete nicht so hervorragend. Als 30. nahm ich die Fahrt auf und kämpfte mich durch das Feld gegen die big Bikes nach vorne. Mit guten Zeiten und einen konstantem Rennverlauf konnte ich sogar noch bis auf Platz 9 Vorfahren!
Im Gesamtergebnis belegte ich Gesamtplatz 11. 
Mein Speed ist auf jeden Fall da, jetzt werde ich noch einmal intensiv an meinen Starts arbeiten und dann bin ich bereit für den ADAC MX Masters Auftakt in Fürstlich Drehna am kommenden Wochenende“.

Tim: „Für mich war es ein guter Start in die Saison. Nach Startcrash im ersten Lauf kämpfte ich mich mit kontinuierlich schnellen Rundenzeiten bis aus Platz 10 nach vorne. Ich wusste, dass ich mit einem guten Start mit ums Podium fahren kann. Mein Start zum zweiten Lauf gelang mir gut. Ich kam als 3. aus der ersten Runde und hielt die Position bis 10 Minuten vor Schluss. Ab Platz 2 kämpften vier Fahrer ums Podium. Ich gab alles und machte aber einen kleinen Fehler. Dabei verlor ich zwei Plätze. Auf P5 hielt ich den Anschluss und wollte unbedingt wieder nach vorne. Beim Versuch den 4. zu überholen rutschte ich über eine Spur und verlor etwas Zeit. Somit beendete ich das Rennen auf P5. Damit war ich zufrieden und motiviert für die nächsten Rennen.“

Pics: Dieter Lichtblau